Etwas mehr Style, bitte
Ich mag schöne Dinge. Und ich mag es auch, mich mit schönen Dingen zu umgeben. Das geht manchmal sogar so weit, dass ich vom praktischen Nutzen absehe, weil mir etwas gefällt. Bestes Beispiel: Die neue Mac-Tastatur ist nun wirklich nicht der Inbegriff von Ergonomie – obwohl ich den leichten Tastenanschlag sehr mag –, aber sie ist schön. Und ich glaube wirklich, dass mir das Schreiben mit einer klobigen, schwarzen Tastatur weniger Spass machen würde.
Ich mag zum Beispiel auch schöne Cafés. In Brüssel hab ich die meiste Zeit in schönen Cafés verbracht und gelernt. (Für zukünftige Brüssel-Reisende hier die Top Five: Comptoir Florian, Fontainas, Karsmakers, Zebra und Ultime Atome.)
Der einzige Haken an der Sache – genau, ich kann es mir zwar leisten vier Monate in verschiedenen Cafés zu leben, hab dann aber definitv kein Geld mehr um mir mein letzten Sommer geklaut wordenes Rennrad zu ersetzen…
Einige Möglichkeiten gibt es jetzt noch, in dieser kalten Welt zu überleben:
1. Die Apartment-Therapy: www.apartmenttherapy.com
2. Ein kleines Goodie, um Marina zum weinen zu bringen: Kitchen Tours. (Oder sollte ich das besser nicht machen? Weil sie sonst keinen Fuss mehr in unsere Küche setzt und ich an einer Wienerli-OD sterbe? Ich schick da doch besser noch die Rezepte nach.)
3. Etwas ganz anderes, aber nicht minder schönes: Das Cooliris Plugin, das ich wirklich allen empfehle, die gerne mit sehr viel Stil in Bildern von Flickr & Co. stöbern.