Jetzt kann eigentlich nichts mehr schiefgehen: Ich besitze einen Sieger aus zweiter Hand, der schon zähtuusigmal quer durch die Schweiz gefahren ist.
Mein Vater, der Charakterkopf. Ausserdem: Was man aus Weihrauchharz alles machen kann, an Orten, wo viele Leute zusammenkommen, zum Beispiel.
Ich möchte: neue Farben, einen neuen Duschvorhang, eine neue Küche, einen Rennveloersatz. Und bis es so weit ist, vertröste ich mich mit der Apartment-Therapy.
Etwas Patriotismus mag es noch leiden. Helvetica feierte vor zwei Jahren ihren fünfzigsten Geburtstag und Gary Hustwit hat über die Schriftart einen Film gedreht.
Heimkommen ist toll. Wenn da nicht all diese kleinen, unerträglichen Dinge wären, die sich angesammelt haben und die zuhause geblieben sind.
Das Bachelor/Master-System ist sowas von überflüssig. Und am schlimmsten ist es, wenn der Masterstudiengang nicht dann beginnt, wenn er beginnen sollte. Bleibt die Frage: Was macht man aus einem freien
Ich kann bei Scrabble nicht verlieren. Scrabblespielen braucht Zeit. Stunden. Das ist wie Monopoly, nur ohne Kapitalismus.
Wie unsere Wohngemeinschafft über Nacht religiös wurde und weshalb wir uns ab jetzt "Unser Barmherziges Treppenhaus" nennen. Oder so. Eine Kriminalgeschichte.